Kommentare aus der AMAZONAS-Box
Politik und Technik aus München - Pazifistisch
mit dem Fahrrad (Peace, cycling and more)

Kulturelles

Freitag, 27.10.2006    

Geisteswissenschaften

"Aber die Geisteswissenschaften haben ja nach Hochschulreform und Exzellenzinitiative verschissen."

Mein Zitat des Tages, schön kompakt. Man braucht deshalb nicht die ganze Schlange (#37.) nachlesen, wo ich (immerhin) das rausfischte.

Mittwoch, 25.10.2006    

Bildung usw. analysiert

Peter Novak macht bei telepolis ein Interview - und sein Gesprächspartner ist eine Neuentdeckung für mich, der z.B. auch gleich eine nahtlose Fortsetzung der rot-grünen Bildungspolitik konstatiert.

(Der Artikel ist schon ein paar Tage her). In vergleichsweise knapper Form werden wichtige Zusammenhänge der aktuellen Bildungspolitik dargestellt, und ich kann alles nachvollziehen. Daß die Entwicklung verheerend ist, setze ich als bekannt voraus. Für eine irgendwie geartete Gegenwehr braucht man natürlich Verständnis, das Michael Hartmann bringen kann, glaub ich nun.

... Durch die Finanzpolitik, wie z.B. die Steuergeschenke für große Unternehmen, sind die Einnahmen des Staates in den letzten Jahren spürbar gesunken. Der daraus resultierende Zwang zum Sparen ist für die Forschung auf Dauer aber untragbar. Mit der Aufspaltung in wenige Forschungsuniversitäten und den Rest versucht man, die Forschung im Kern zu retten, ohne nennenswert mehr Geld auszugeben. Dabei muss betont werden, dass es sich bei den leeren Kassen nicht um einen ökonomischen Sachzwang, sondern um die Folgen einer bestimmten Politik handelt.
 
Gerade in Deutschland war durch die 68er-Bewegung der Elitebegriff verpönt. Wann kam der Umschwung?
 
Michael Hartmann: Die Zäsur setzte Ende der 80er Jahre ein und war den veränderten Kräfteverhältnis zwischen Kapital und Arbeit geschuldet. Die gesellschaftlichen Kreise, die schon immer für eine Elite waren, haben das dann auch wieder öffentlich vertreten. Das wurde dann von den Medien verstärkt, die auf das Thema ansprangen. Hinzu kam nach 1989 ein bestimmter Elitebegriff aus der ehemaligen DDR. ...

Auch bemerkenswert, daß er sozusagen als einzigen Lichtblick gerade Nele Hirsch anführt, die vor ihrer jetzigen politischen Rolle durch die Arbeit im "freien Zusammenschluß der Studentinnenenschaften" positiv auffiel, und die ich als Vortragende beim Friedensratschlag (!) schätzen lernte.

Also, lest das Interview.

___

Neles Webseite - kein RSS! :(( kann das mal jemand denen beibringen? Ich schalte jetzt nicht extra Javascript ein um denen eine Mail schicken zu können, und ohne lassen die mich nicht ... :(

Sonntag, 15.10.2006    

Heinrich Heine

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine

Den Beitrag zufällig entdeckt und mit wachsender Faszination gelesen!

Wikipedia rocks :)

nein, nicht ganz zufällig: via dem hier ;-)

Samstag, 14.10.2006    

Paulo Sacramento,

... den ich nicht kenne, stiftet seine Musik.

d.h. er stellt jede Menge MP3s zum Download hin, Creative Commons.

Ich verstehe kein Wort ;-) äh, die Musik ist instrumental only.

Die Titelbedeutung, brasilianisch, kann ich auch nur erraten.
Gut der hier heißt América Central (MP3 weg) und klingt durchaus experimentell.

via rfc1437

.. und noch eine viel mehr, ganz andere Site/s: www.concreteandclay.com/mp3/ ... hotbitcharsenal.com/

Freitag, 13.10.2006    

Wiener Kaffee-Spezialitäten

(gesehen beim Gollierhof1, siehe auch)

Mokka
österreichischer kleiner Schwarzer, besonders stark
kleiner Schwarzer
kleiner Kaffee pur, etwa wie der italienische Espresso
grosser Schwarzer
grosser Kaffee pur ohne Milch und Sahne
Verlängerter
verlängerter kleiner Schwarzer, etwa wie eine deutsche Tasse Kaffee
kleiner Brauner
kleiner Schwarzer mit Milch
grosser Brauner
grosser Schwarzer mit Milch
Kapuziner
grosser Schwarzer mit einem Schuss flüssiger Sahne
Melange
österreichischer Milchkaffee, halb Kaffee, halb heisse Milch
Kaffee verkehrt
sehr heller Milchkaffee, mehr Milch als Kaffee
Franziskaner
sehr helle Melange mit Schlagobers
Einspänner
kleiner Schwarzer im Glas mit Schlagobers
Obermayer
nach einem Wiener Philharmoniker benannter grosser Schwarzer im Glas

probiert hab ich trotzdem noch nix davon, diweil ich mir den Capucho hinterher daheim mach ;-)

  • 1. Das Lokal hat leider zugemacht, Link ist tot :(
Mittwoch, 11.10.2006    

Staatliche Anti-Antifa wg. Bundeswehr

Die Aktivisten zitieren Tucho - gut getroffen: Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg"

Es ist immer wieder dasselbe: Antimilitaristischer und antifaschistischer Protest nimmt mit den kritisierten Inhalten die Symbole aufs Korn - der Staatsapparat sieht sich ertappt und läßt die Repression los.

In diesem Fall in Dresden, Aktion gegen Zapfenstreich, wegen eines simplen Aufklebers gab es eine Hausdurchsuchung (Link weg) (Info via Indymedia, danke).

Es scheint ganz so, als sollte diese Aktion der Einschüchterung dienen. Protest gegen die Bundeswehr ist nicht gewünscht, man nutzt alle Mittel. Dass dies alles nichts nützen wird, wird sich am Donnerstag Abend zeigen. - Gutes Gelingen wünsch' ich von München aus ...

Inzwischen: Bericht bei Indymedia - Link weg.

... one more thing ;-)
Trillerpfeife beschlagnahmt!

Bioresonanz Psychotronik usw.

Ha, mir doch mal aus der Seele gesprochen!

ich guck dort ja kaum hin, aber das "machte meinen Tag" (ok, es ist Nacht ;-)

Und dann die empörten Widersprüche in den Kommentaren ...

Also: Aberglaube tut mir weh, und jede Streitschrift gegen Aberglaube bringt mir Erleichterung. Also guckt es Euch an.

Montag, 2.10.2006    

etwas Theorie

zufällig drauf gestoßen, find ich interessant, auch wenn ich jetzt grad kaum drüber schreiben kann, obwohl ich es lieber kommentieren würde, nun halt als Merkposten, z.B.diese Beobachtung (Katja Diefenbach via Kommunikationsguerilla):

... Gegenüber der Normalisierung und der Katastrophe, dass alles so weitergeht, ist die Geste des Politischen an sich störend und deplatzierend. Genau deshalb ist der souveräne Zyniker ein herrschendes role model Er verkörpert ein Subjekt, das noch über die Ungerechtigkeiten kapitalistischer Vergesellschaftung im Bilde ist, den Glauben an grundsätzliche Veränderungen aber für idealistisch, lächerlich oder terroristisch hält und stattdessen lieber den Kapitalismus in seiner freisetzenden Bewegung affirmiert. .. und mehr.

Freitag, 29.9.2006    

Privatheit

oder doch besser "Privatsphäre"? ... egal welcher Begriff - die letzten Jahre hat sich hier ein drastischer Zugriff des Staatsapparats verselbständigt, und zu vielen Menschen fehlt die Basis für angemessene Gegenwehr.

Bei Netzpolitik gibts eine hilfreiche Zusammenstellung mit weiteren Verweisen, guckt selber ....

Auch die ganze "Schaufenster-Software" im Web gefährdet ebenfalls die Maßstäbe. Wenn ich hier blogge um Argumente usw. unter die Leute zu bringen, heißt das noch lange nicht, daß ich nicht sehr stark Wert auf Privasphäre lege - ich nehme an das ist zu merken ;-)

Donnerstag, 28.9.2006    

Üble Papst-Legende

Der Papst erregt Aufsehen mit einem gezielten Zitat. ich mag mich nur ungern mit Religon befassen, aber Uri Avnery, auch Atheist, dokumentiert die skandalöse Geschichtsklitterung durch den Papst (ZNET), die offensichtlich politisch gezielt stattfand. Die englische Version fand ich zuerst bei Counterpunch.

Der Papst wirft sozusagen dem Islam vor, eine Ausbreitung des Glaubens mit dem Schwert zu fordern. Avnery führt vor, wie der geschichtliche Ablauf genau das Umgekehrte zeigt. In der Öffentlichkeit bei uns bleibt die päpstliche Lüge hängen - und kann ihren Beitrag zur Kriegsvorbereitung leisten. Amen.

Jesus sagte: „An den Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Wie der Islam mit anderen Religionen umging, sollte mittels eines einfachen Tests beurteilt werden: Wie haben sich muslimische Herrscher mehr als tausend Jahre lang verhalten, als sie die Macht hatten, „den Glauben mit dem Schwert zu verbreiten“?

Mit dieser einfachen Fragestellung steht der Papst nackt - im geschichtlichen Vergleich der Religionen liegt die Blutrünstigkeit bei der christlichen "Mission", während arabische/muslimische Länder den Verfolgten oft auch Zuflucht boten.

Gewaltpolitik gibts letztlich bei beiden Religionen reichlich - aber keine Rechtfertigung für christliche Überheblichkeit, sondern eher Anlaß für eine generelle Distanz zu staatlicher Religiosität ...

wie gesagt, hier beim ZNEt nachlesen.

Dienstag, 26.9.2006    

Geschäftsmodell

... Man gründe aus einem Forschungsinstitut heraus eine Biotech- oder Software-Firma, erzähle Analysten und Journalistenmöglichst hochtrabende Dinge über das Produkt, laden sie zu Champagner und Kaviar und zu einem schicken Kongress auf Gran Canaria ein, nachdem das Marketing das eigentlich noch gar nicht entwickelte Produkt hochlügt, stelle man möglichst viele Vertriebler ein, die ein rasantes Firmenwachstum vorgaukeln (So von 4 auf 50 Leute in 2 Jahren), gewinne VC-Fonds als weitere Kapitalgeber hinzu und mache dann einen IPO. Der ist ganz wichtig, denn Existenzzweck der Firma ist nur der Verkauf der Aktie, nicht die Produktion von irgendwas.

Das, sagt netbitchonline, war die Normalität von 1997 - 2002.

Ok, Congress auf Cran Canaria ist glaub ich nicht mehr in.

Blogging kann schädlich sein

The effect on writers is horrifying. Talented people feel they have produce 400 words of commentary every day and you can see the lethal consequences on their minds and style, both of which turn rapidly to slush. They glance at the New York Times and rush to their laptops to rewrite what they just read. Hawsers to reality soon fray and they float off , drifting zeppelins of inanity. ...

Diese Analyse (Auszug) lese ich verblüfft bei Cockburn/Counterpunch, ich war eher zufällig drauf gestoßen. Das betrifft da die US-Szene. Der Beobachter meint natürlich Leute, von denen er Fundiertes erwartet, die dies aber beim Bloggen in zu kleiner Münze verplempern, schon vorstellbar sowas (und im konkreten Fall ging es auch um die hilflose Politik der US-Demokraten).

Was mich betrifft? Kleine Münze kann schon sein, aber die Alternative wären kaum "große Texte", sondern - gar nichts.

Umgekehrt: Wenn ich lange genug "im Kleinen" Anlauf nehme, werde ich vielleicht doch schreibfester.

Sonntag, 24.9.2006    

Freie Kultur

Netzpolitik.org zeigt mir “Freie Kultur - Wesen und Zukunft der Kreativität” von Lawrence Lessig - eine deutsche übersetzung, die außerdem als HTML frei im Netz verfügbar ist war! - Link weg.

Aus dem Verlagstext: Niemals zuvor lag die Macht zur Kontrolle von Kreativität derart konzentriert in der Hand einiger weniger – der Medienindustrie. Gemäß ihren wirtschaftlichen Interessen erstickt sie schöpferische Prozesse oder zwingt diese in für sie einträgliche Bahnen.
Unsere Gesellschaft steht für den freien Markt ebenso wie für die Freiheit der Rede; warum aber lässt sie eine solche Bevormundung zu? ...

Nicht zuletzt die freie Webpublikation des Textes zeigte<7strong>, daß der Text ernstgenommen wird ;-)

Dies erinnert mich an "Wissensalmende", das attac-Bändchen, auf das ich hier schon mal einging.

Das bringt mich jetzt auch noch dazu, endlich unten den "Creative-Commons-Button" in die Fußleiste einzubauen!

Samstag, 23.9.2006    

Die Linke ist ...

nochmal Christoph Spehr:

In der PDF-Datei, die seinen Preistext "Gleicher als andere" mit Diskussionsbeiträgen zusammenfaßt (~900k, schon ein paar Jahre her), kommentiert Christoph selbst auch. Und da greife ich einen Fetzen heraus ;-)
... Die Linke ist nicht notwendig die Gruppe von Personen, die sich selbst dafür hält. Sie ist überhaupt keine klar abgegrenzte Gruppe von Personen; sie ist eine Richtung – eine Richtung, die das Handeln, Denken und Fühlen vieler Menschen annimmt; eine Richtung, die sie ihrem Handeln, Denken und Fühlen geben, weil sie darin eine gemeinsame Gestalt ausmachen, nämlich die Emanzipation aus allen Verhältnissen, »in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist« 2. Diese Richtung ist heute eine andere, als sie es früher war, und man kann diese Richtung weder herbeireden noch stoppen oder umlenken; man kann ihre Selbstfindung begleiten. Und ob man selbst ein Teil davon ist und zu welchem Anteil, entscheiden andere. Keine ökonomischen Tabellen, keine Marx-Auslegung, keine gewollte Radikalität kann hier Sicherheit geben; es entscheidet allein die Nähe, die man zu der veränderten Richtung findet, die sich herausbildet. Denn diese Richtung erschließt sich nicht aus äußerer Betrachtung, sie ist selbst Gegenstand und Ergebnis von Verhandlungen, wer mit wem wie kann. Sie ist das Ergebnis dessen, was wir sind, in Reaktion auf den Druck durch die herrschenden Verhältnisse. ... (Seite 287)

Dienstag, 19.9.2006    

Bildung: etwas Theorie

... bei Neroblog Media Addicted - wo?.
Wer eine deutsche Uni von innen gesehen hat, weiß, dass das Wissen da ist, aber die finanziellen und personellen Kapazitäten für eine Vermittlung sowie insbesondere Vertiefung dieses Wissens zu knapp sind. So wie es jetzt aussieht, wird wieder mal fleissig an den Symptomen herumgedoktert ...

(das war noch nicht die Therorie, im ehemaligen Beitrag steht stand ein bisserl mehr)

Montag, 4.9.2006    

endlich in München: Religionsfreie Zone

"... überall ist Passau" (Zimmerschied).

Endlich auch in München - der Bund für Geistesfreiheit hat mit anderen ein dickes Programm aufgestellt - dickes Lob!, die Freidenker unterstützen kräftig auch wenn das noch nicht auf der Webseite ankam :(- so ist's richtig.

Nur - ich kann just da nicht hin :( aber ich freu mich auch so darüber.

Jedenfalls - tolle Sache diese Religionsfreie Zone, so muß es sein!

Besonders freut mich: Für das Kinoprogramm ist das Maxim auch dabei, wenn es heißt “Freie Liebe für freie Geister...”!

Samstag, 2.9.2006    

In Schottland aus dem Fenster

Wenn alles klappt gucke ich mir das demnächst life an, drum versuche ich die Webcams hier einzubinden:
Webcam Edinburgh Webcam Edinburgh Webcam Glasgow
Donnerstag, 24.8.2006    

Der "gute Ruf" einer Schule

Wieder mal Bertelsmann. Allmählich wird sich die Szene über den Moloch klarer. Ingrid Lohmann schreibt im Freitag, wie die Schulen zurechtprivatisiert werden: "Jede Schule ein kleines Unternehmen".

Ich komm nicht nach - das liegt 3 Ausgaben zurück, erinnert via LabourNet. Sei's drum

Freitag, 11.8.2006    

Schiiten und Sunniten

... Was der Artikel der New York Times aber besonders betont, ist die Tatsache, daß der Überfall auf den Libanon nun erstmals die Schiiten und die Sunniten der islamischen Welt geeint hat, eine Errungenschaft, die in Jahrhunderten von Bemühungen noch niemand vorher geschafft hat. - Von hier.

ach ja, bei der Gelegenheit: Wer die Rolle der Religionen im Nahen Osten betrachtet, sollte auch bei uns mal hingucken:
* Der Staat bezahlt bei uns zur Steigerung der Kampfkraft die Militärgeistlichen * Bei den Fronleichnamsprozessionen zeigt sich die Politprominenz genauso gerne wie auf Kirchentagen; daß sie die Religion wirklich glauben unterstelle ich bei den wenigsten. * Die Religionen haben bei sozialen Dienstleistungen einen überproportinalen Marktanteil und werden mit einem speziellen "kirchlichen Arbeitsrecht" außer Konkurrenz gestellt (Lohndrückerei mit Gottes Segen). * ... also.

Donnerstag, 10.8.2006    

Söllner kriegt Recht

Nicht lange her, da hat sich eine Staatsanwaltschaft Söllner ausgeguckt - und zwar ausgerechnet wg. Nazi-Symbolik (angeblich) - mit Beschlagnahme, volles Schikane-Programm.

Ich habe nicht mehr damit gerechnet - doch Hans Söllner wurde bestens freigesprochen - die Watschn des Richters "für die Richtigen" saß gut :)))

Dienstag, 8.8.2006    

knapp 9%

Wenn ich richtig geguckt habe geht das Ergebnis der TUM-Hochschulwahlen (Link weg) auf eine Beteiligung von weniger als 9% beim Senat zurück.

Die Hochschulgesetzgebung war offensichtlich sehr erfolgreich bei der Entmündigung der Hochschulangehörigen ...

Trotzdem, mal auf Fakultätsebene geguckt: Die Beteiligung reicht von 1.05% (hoppla) bis auf über 20% (20,11) - am meisten bei Physik.

Gewisse Kontinuitäten sind also doch noch zu finden ;-)

___

Zum Vergleich: "früher" fanden ein großer Teil der Wahlen zur verfassten Studentenschaft bei der TUM auf Vollversammlungen statt (glaube ich zu erinnern), da also kein Vergleich. Da wie an der GSU begann auch die Bemühung, parallele Strukturen gegen die staatlich verfügte Abschaffung der verfassten Studentenschaft zu errichten, und die "verfaßten Aktiven" wechselten irgendwann an der TU das Verfahren ... aber ich bin nicht mehr sicher.

Zu Entwicklung an der FHM kann ich noch weniger sagen.

Dienstag, 25.7.2006    

Beschimpfung ..

.. am Biertisch: potentiell kämpfende Zivilgesellschaft

.

.

.

und wech :)
(mit Mühe noch aufgeschrieben..)

Sonntag, 9.7.2006    

Stück zum Wochenende

Für MM ist immer Saison - ein Lied zum Wochenende:
Kiss me Tiger MP3 4.2 Mb - eine gelungene Coverversion (April Stevens)

Donnerstag, 6.7.2006    

Eisern

Heut komm' wir nur noch zur Friedensmission
Und viele Völker erwarten uns schon.

Eiserne Lerche 7/06

Dienstag, 4.7.2006    

Mehr zu Studenten

rtfm folgend greife ich es jetzt noch auf: hartzall listet hessische Aktionen.

Wie ich sehe wird der Beitrag dort weiter aktualisiert, ok.

Bei der Gelegenheit zur Erinnerung: Vor 1 Monat und 3 Tagen lief das hier in München:

Dienstag, 27.6.2006    

kleiner Flaggen-Bastelkurs

von hier, via Markus.

Sonntag, 25.6.2006    

Springbrunnen in München

zufällig entdeckt - tolle Sache diese Site:
Der Betreiber hat münchenweit die Brunnen im Bild erfaßt und auf einem Stadtplan lokalisiert. Ich denke viele Leute freuen sich über die Brunnen so wie ich (aufs Bild klicken für die Originalbilder).

am ersten Brunnen fahre ich praktisch täglich vorbei - meistens "herwärts" links rum; die andere Richtung fahre ich seltener, dann natürlich rechts rum.
Am zweiten Brunnen bei der Fachhochschule führt mein "Standardweg zum Friedensbüro" vorbei.

Die Übersichtsseite erlaubt die Auswahl von Stadtteilen (die beiden Brunen oben also aus Neuhausen) und das Anklicken auf der Karte liefert Bild + weitere Informationen. Bisher, sagt die Seite, sind 558 Brunnen aufgenommen. Vom "Hörensagen" soll es aber in München über 800 (oder gar 1000?) geben.

Also - viel Erfolg bei der weiteren Sammlung!

Das Anklicken auf den Kartenausschnitten klappt bei mir; die "Pull-down-Menüs" sind leider nur mit Javascript benutzbar ;-(

Samstag, 17.6.2006    

Musik zum Wochenende: Jamaram

ich hatte hier schon lange keine Musik mehr. Ich weiß grad nicht mehr wie ich drauf stieß, jedenfalls gibts gabs bei bavarianopensource zwei gelungene Tracks der Gruppe zum Download - meine Empfehlung:

Ein freundlicher Service von (vorbei?) und Jamaram () die mit ihrem Reggae auch beim EineWeltHaus dabei waren :) Viel Spaß!

Schock deine Eltern

... lies ein Buch. (via)

Auch eine Möglichkeit

"Aufgabe des Fußballs ist es, den Nationalismus in Folklore zu verwandeln!"

von (Link weg) Bröckers